- Altersgruppe
- 11–12 Jahre
- Sprache
- Deutsch
- Buchdetails
- 42 Seiten
- Kapitelliste und Aufbau
- 7 Kapitel
- Format
- Nur Text
Inhalte passend für jede Altersgruppe
Die leere Postkarte
Zusammenfassung der Geschichte
Lena zieht in einen kleinen Ort am Meer und merkt, wie weit sie und ihre Freundin von früher auseinandergedriftet sind – bis in einer Fahrradwerkstatt ein neuer Sommer beginnt.
Kostenloses erstes Kapitel
Der letzte Karton
Mit einem Ratsch riss das Klebeband des letzten Kartons auf. Drei Wochen lang hatte der Karton hinter der Tür gestanden und darauf gewartet, geöffnet zu werden. Lena hielt ihn auf den Knien und sah hinein. Auf der Seite stand in Mamas dicker Filzstiftschrift „LENA – ZIMMER – UNZERBRECHLICH“. Unter „unzerbrechlich“ waren zwei Striche gezogen, als würden die Möbelpacker es sonst nicht glauben.
Ganz oben lagen Bücher. Ihre Rücken lehnten aneinander, auf der Fahrt hatten sie sich ein wenig verbogen. Lena nahm sie einzeln heraus und stellte sie auf den Boden. Auf jedem Umschlag lag Staub aus ihrem alten Zimmer, fein und grau. Sie wischte ihn mit dem Finger weg und wünschte sich sofort, sie hätte es nicht getan.
Darunter lagen ein Federmäppchen, ein Knäuel Ladekabel und ein halb volles Heft. Auf der letzten Seite stand Emmas Handschrift. Es war eine Liste, die sie in der Pause geschrieben hatten: zehn Dinge für die Sommerferien. Punkt drei hieß „mit dem Rad bis zur Brücke“. Neben keinem Punkt war ein Haken.
Lena klappte das Heft zu und schob es zwischen die Bücher, irgendwo in die Mitte. Wegwerfen wollte sie es nicht. Ansehen wollte sie es auch nicht. Die Mitte war ein guter Platz, genau zwischen den beiden Wünschen.
Ganz unten, zwischen zwei Büchern eingeklemmt, fand sie eine Postkarte. Sie hatte sie auf der Fähre gekauft, an dem Drehständer neben dem Kiosk. Vorne waren ein blaues Meer und ein weißer Leuchtturm zu sehen. Die Rückseite war vollkommen leer, sogar die Adresslinien waren nur blassgrau.
Sie würde Emma schreiben. Das hatte sie vor dem Umzug versprochen, am Anleger, kurz bevor die Fähre ablegte. Emma hatte an diesem Tag Lenas Arm mit beiden Händen festgehalten. „Jede Woche“, hatte sie gesagt. „Aber nicht am Handy. Was Echtes, was mit der Hand Geschriebenes.“
Emma hatte damals geweint. Lena nicht. Nicht einmal, als das Tau gelöst wurde, und auch nicht beim Winken. Später, an Deck, als Mama Tee holen ging und keiner hinsah, hatte sie dann doch geweint. Der Wind hatte ihr die Tränen von den Wangen zu den Ohren geschoben. Die Karte hatte die ganze Zeit in ihrer Jackentasche gesteckt, deshalb war eine Ecke umgeknickt.
Lena legte die Karte auf die Ecke des Schreibtischs. Genau auf die Ecke, die Kanten bündig mit den Kanten des Tischs.
Das Zimmer roch noch ein bisschen nach Farbe. Die Wände waren weiß, zu weiß, als hätte hier noch nie jemand gewohnt. In ihrem alten Zimmer hatte es ein Nagelloch in der Wand gegeben und einen Filzstiftstrich, den sie mit sieben gemalt hatte. Mama hatte jahrelang versucht, ihn wegzuwischen, und es dann aufgegeben. Hier gab es keinen solchen Strich.
Mama kämpfte im Flur mit den Teilen eines Bücherregals. Jedes Mal, wenn der Inbusschlüssel in eine Schraube griff, quietschte es leise. Irgendwann rief sie: „Lena, kannst du mal das Brett festhalten?“
Lena ging hin und hielt es fest. Auf Mamas Stirn war ein Streifen Staub, und eine Haarsträhne war aus der Spange gerutscht. Eine Weile arbeiteten beide, ohne zu reden. Beim Festziehen einer Schraube sah Mama sie einmal an. Sie schien etwas sagen zu wollen, ließ es dann aber und drehte weiter am Schlüssel.
„Das Fenster geht aufs Meer“, sagte sie schließlich. „Ich kann mich immer noch nicht daran gewöhnen.“
„Mhm.“
„In der alten Wohnung hast du auf den Balkon gegenüber geschaut. Auf Wäsche und den Kasten von der Klimaanlage.“
Lena zuckte mit den Schultern. Auf dem Balkon gegenüber hatte jeden Abend ein Mann gestanden und geraucht. Lena hatte ihm nie gewinkt, und er ihr auch nicht. Trotzdem hatte sie es gemocht zu wissen, dass er da war. Jetzt lag vor dem Fenster nur das Meer, und das Meer gehörte niemandem.
„Weiß ich“, sagte Lena. Es klang schärfer, als sie wollte.
Mama sagte nichts. Sie drehte die letzte Schraube ein und schob das Regal an die Wand. Lena hörte ihre eigene Stimme noch einmal im Ohr, und ihr Gesicht wurde heiß. Sie wusste, dass Mama auch nicht freiwillig hier war. Mamas Stelle war hierher verlegt worden, an das kleine Krankenhaus im Ort. An dem Abend, als Lena das erfahren hatte, hatte sie sich in ihrem Zimmer eingeschlossen und die Tür zugeknallt.
Sie wollte sich entschuldigen. Als sie den Mund aufmachte, kam nur heraus: „In welchem Karton sind meine alten Kissenbezüge?“
„Im blauen“, sagte Mama. Ihre Stimme war genauso wie vorher. Sie steckte den Schlüssel in die Hosentasche und ging zu den Kartons am anderen Ende des Flurs.
Lena tastete die Seitenwand des Regals ab. Sie war fest, nichts wackelte. Solche Sachen hatte Mama schon immer gut gekonnt.
Sie öffnete den blauen Karton. Die Bezüge lagen ganz oben und rochen noch nach dem Waschmittel aus der alten Wohnung. Lena drückte sich einen davon ans Gesicht und blieb einen Moment so stehen. Dann zog sie ihn über ihr Kissen und zupfte die Ecken zurecht. Das war jetzt der einzige vertraute Geruch im Zimmer, und ihre eigene Haut.
In der ersten Woche hatte Emma jeden Tag geschrieben. Morgens kam ein Foto: das Schultor, der Toast aus der Cafeteria, ein Gesicht, das jemand auf die beschlagene Busscheibe gemalt hatte. Mittags kam ein Witz, meistens eine Nachahmung von jemandem aus der Klasse. Und abends kam eine lange Sprachnachricht.
Lena hatte sich jede Sprachnachricht zweimal angehört. Beim ersten Mal hörte sie, was Emma sagte. Beim zweiten Mal hörte sie auf die Geräusche dahinter. Da war der Schulflur, der Lärm aus der Cafeteria, das Bremsenquietschen vom Bus aus dem alten Viertel. Einmal hatte sie im Hintergrund sogar das Husten ihres Mathelehrers erkannt. Ein ganzes Jahr lang hatte sie dieses Husten gehört, und jetzt, aus dem Handylautsprecher, freute sie sich seltsamerweise darüber.
In der zweiten Woche wurden die Nachrichten kürzer. Es kamen Fotos, aber ohne Text darunter. Die Witze schrumpften auf eine Zeile. Die Sprachnachrichten waren nie länger als dreißig Sekunden, und die Geräusche dahinter wurden blasser.
Lena tat so, als würde sie es nicht merken. Ihre eigenen Nachrichten schrieb sie weiter lang. Sie erzählte von der Bäckerei im Ort, von den Möwen, vom Geruch in ihrem Zimmer. Dann sah sie eines Tages auf ihren eigenen langen Absatz und darunter Emmas Antwort, ein einziges lachendes Gesicht.
In der dritten Woche schrieb Emma eines Abends „melde mich später“. Dahinter hatte sie ein verschlafenes Gesicht gesetzt.
Danach kam nichts mehr.
Drei Tage lang sah Lena morgens aufs Handy und mittags noch einmal. Heute Abend beim Essen legte sie es neben den Teller, mit dem Bildschirm nach oben. Mama sah aufs Handy, dann sah sie Lena an und sagte nichts. Sie schob ihr nur die Salatschüssel ein Stück hinüber.
Die leere Stelle oben auf dem Bildschirm kam ihr jedes Mal ein bisschen größer vor. Es gab keine Benachrichtigung, aber das Fehlen einer Benachrichtigung war auch etwas. Es war etwas Schweres, wie ein Stein, den man in der Tasche mit sich herumträgt.
Hat sie mich vergessen, dachte Lena. Oder hat sie bloß mit neuen Sachen zu tun? Sie konnte sich nicht entscheiden, was schlimmer war. Vergessen war wenigstens ein Versehen. Keine Zeit zu haben war eine Entscheidung.
Sie entsperrte das Handy und scrollte durch die alten Nachrichten nach oben. Die aus der ersten Woche waren endlos lang, sie füllten den ganzen Bildschirm und mehr. Je weiter sie nach unten scrollte, desto kürzer wurden sie, wie Stufen einer Treppe. Ganz unten, ganz am Ende, stand das verschlafene Gesicht. Lena sperrte den Bildschirm und warf das Handy ans andere Ende des Betts.
In der Nacht setzte sie sich an den Schreibtisch und zog die Karte zu sich heran. Aus dem Federmäppchen suchte sie ihren Lieblingsstift aus, den schwarzen mit der feinen Spitze. Emma hatte genau den gleichen, sie hatten sie am selben Tag im selben Schreibwarenladen gekauft. Sie zog die Kappe ab.
Sie hielt den Stift über die Karte. Die Spitze blieb einen Millimeter über dem Papier stehen.
„Liebe Emma“, fiel ihr als Anfang ein. Das war viel zu förmlich, als würde sie einen Antrag schreiben. „Hey Emma“, dachte sie dann. Das klang wie die Nachrichten, die sie sich jeden Tag geschickt hatten, und eine Karte hatte mehr verdient. Eine Karte brauchte eine Briefmarke, einen Briefkasten und eine Reise von mehreren Tagen. Diesen ganzen Weg für ein „Hey“ zu machen, wäre komisch.
Das eigentlich Schwierige kam danach. Sollte sie schreiben, dass sie hier niemanden kannte? Dass ihr Zimmer zu weiß war? Dass Emma seit drei Tagen nicht geschrieben hatte? Wenn sie das schrieb, würde die Karte wie eine Beschwerde klingen. Wenn sie nichts davon schrieb, würde sie wie eine Lüge klingen.
Und dann war da noch etwas: Eine Karte war langsam. Egal was Lena heute schrieb, Emma würde es erst in einer Woche lesen. In einer Woche konnte Lena schon eine andere Lena sein. Vielleicht weniger allein, vielleicht mehr. Die Lena auf der Karte aber würde so bleiben, wie sie war, die Lena von heute Nacht.
Der Gedanke gefiel ihr nicht. Dann gefiel er ihr ein bisschen. Eine Nachricht war in dem Moment alt, in dem man sie abschickte, gleich kam die nächste darüber. Eine Karte dagegen war unterwegs, und niemand konnte sie anfassen. Lena konnte sie nicht zurückholen, und Emma konnte sie nicht früher lesen.
Sie steckte die Kappe wieder auf den Stift. Dann zog sie sie wieder ab. Dann steckte sie sie wieder auf. Jedes Mal machte die Kappe ein kleines Klick.
Sie sah noch einmal aufs Handy. Der Bildschirm war dunkel. Sie streckte die Hand aus, entsperrte es aber nicht.
Sie schob die Karte zurück auf die Schreibtischecke, wieder bündig mit der Kante. Vorne stand der Leuchtturm weiß und kerzengerade. Die Rückseite war immer noch leer. Aber jetzt fühlte es sich an, als hätte das Leersein eine Bedeutung, wie ein Warten.
Lena stand auf und ging zum Fenster. Das Glas war kühl, sie lehnte die Stirn dagegen. Ihr Atem hinterließ einen kleinen Hauch auf der Scheibe, der gleich wieder verschwand.
Unten fuhr ein Motorrad vorbei, sein Geräusch wurde am Hang lauter und dann wieder leiser. Danach war nur noch der Wind da. In der alten Wohnung war es nachts nie still gewesen. Busse, irgendwo eine Alarmanlage, der Fernseher vom Nachbarn über ihnen. Lena hatte gelernt, mit diesen Geräuschen einzuschlafen, ohne es überhaupt zu merken. Hier war die Stille so groß, dass ihre Ohren nach etwas suchten, womit sie sie füllen konnten.
Der Ort war klein. Es gab einen Anleger, eine Bäckerei, eine Apotheke und am Ende der Straße einen Laden mit heruntergelassenem Rolltor. Die Häuser mit den roten Dächern standen in Reihen am Hang, die obersten schauten am meisten aufs Meer. Den ganzen Tag über hatte ein salziger Wind geweht. Jetzt hatte er etwas nachgelassen und pfiff nur noch leise im Fensterrahmen.
Tagsüber hatte sie die Möwen beobachtet. Morgens kreischten sie auf den Dächern, als würde jede damit angeben, vor den anderen aufgewacht zu sein. Mittags flogen sie hinunter zum Anleger und kreisten um die Eimer der Fischer. Ein alter Fischer hatte den Kopf über sie geschüttelt und den Deckel seines Eimers trotzdem offen gelassen. Als Lena das sah, hätte sie fast gelacht. Niemand hatte zu ihr hergesehen, und trotzdem hatte sie nicht gelacht.
Jetzt war der Anleger leer. Die Masten der Boote schwankten leicht. Die Taue knarrten über dem Wasser, von Weitem klang es wie eine Tür.
Unter der Laterne am Anfang des Anlegers saß eine Katze, den Schwanz um die Pfoten gelegt. Eine Weile sah sie aufs Wasser, dann stand sie auf und ging gemächlich ins Dunkle. Lena fragte sich, wohin die Katze wohl ging. In diesem Ort hatte jeder einen Platz, an den er gehen konnte, sogar die Katzen.
Draußen auf der Landspitze leuchtete der Leuchtturm auf. Ein weißer Lichtstrahl strich über das Meer und verschwand. Lena fing an zu zählen. Eins, zwei, drei. Bei neun kam das Licht wieder.
Sie zählte noch einmal, wieder neun. Der Leuchtturm hatte seinen eigenen Rhythmus. Er wartete auf niemanden, und er wollte von niemandem eine Antwort. Er leuchtete auf, erlosch und leuchtete wieder auf.
Als Lena zum zehnten Mal gezählt hatte, hörte sie auf. Sie wusste jetzt auch ohne Zählen, wann das Licht kommen würde. Ihr Körper hatte es von allein gelernt.
Sie versuchte sich zu erinnern, ob das Rolltor von dem Laden am Ende der Straße heute Morgen offen gewesen war. Tagsüber war von dort, glaubte sie, ein Geräusch gekommen, als schlüge Metall auf Metall. Sicher war sie nicht. Die Geräusche des Ortes ließen sich noch nicht auseinanderhalten, sie waren alle ein einziges Rauschen: Wind, Möwen, Motor, Wellen.
Mama klopfte an die Tür. Sie hatte zwei Becher in der Hand, aus einem duftete es nach Lindenblütentee.
„Die Küchenkartons machen wir morgen“, sagte sie. „Heute Abend habe ich nur die Becher gefunden, mehr nicht. Die Teller sind immer noch verschwunden.“
Lena nahm den Becher. Die Wärme breitete sich in ihren Handflächen aus. Mama setzte sich auf die Bettkante und sah zum Fenster hinaus, zum Leuchtturm. Er leuchtete auf und erlosch.
„Neun Sekunden“, sagte Lena.
„Du hast also gezählt.“
„Zehnmal.“
Mama nickte. Eine Weile zählten sie zusammen, nicht laut, sondern im Kopf. Lena sah, wie sich Mamas Lippen kaum merklich bewegten. Diesmal lachte sie wirklich, kurz und leise. Mama lachte auch, aber keine von beiden sagte, worüber.
„Ich war vorhin gemein zu dir“, sagte Lena. „Im Flur.“
„Ich weiß“, sagte Mama. „Und ich habe dich hierhergebracht, ohne dich zu fragen.“
Lena sah in ihren Becher. Über dem Tee stand ein feiner Dampf. Als Mama aufstand, strich sie Lena einmal übers Haar.
„Erzähl vom Krankenhaus“, sagte Lena.
„Klein“, sagte Mama. „Jeder kennt jeden. Heute hat mich eine Krankenschwester mit meinem Namen angesprochen, und ich wusste ihren nicht.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Morgen lerne ich ihn.“
„Die Bezüge waren im blauen Karton“, sagte sie von der Tür aus. „Du hast sie gefunden.“
„Hab ich.“
Die Tür blieb einen Spalt offen. Das Licht aus dem Flur zog einen schmalen Streifen über den Boden.
Lena saß eine Weile im Schneidersitz auf dem Bett. Die Ränder der neuen Bettdecke waren steif wie gestärkt, sie hatten sich noch an keinen Körper gewöhnt. Sie strich sie mit der Hand glatt. Die Bücher würde sie morgen ins Regal stellen, vielleicht auch das Heft.
Lena trank ihren Tee aus und stellte den Becher auf den Schreibtisch, neben die Karte. Da lag sie, die Ecke immer noch ein bisschen umgeknickt. Vielleicht würde sie morgen schreiben. Vielleicht auch nicht. Das musste sie heute Nacht nicht wissen.
Durchs Fenster strich das Licht des Leuchtturms noch einmal herein. Es hinterließ einen blassen Schimmer auf der weißen Wand und war wieder fort. Neun Sekunden später kam es wieder.
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Was dieses Buch vermittelt
Dieses Beispiel erarbeitet einen für seine Altersgruppe gewählten Entwicklungswert in sieben Kapiteln: erst Erkennen, dann konkrete Beispiele, eine kleine Entscheidung, ein Rückschlag und seine Wiedergutmachung, zum Schluss ein ruhiger Ausklang. Jedes Buch im Programm folgt derselben Form.
Der Plan der sieben Nächte
Jedes Kapitel ist eine Nacht und öffnet sich zur Stunde der Familie; eine verpasste Nacht verlängert die Woche, ein Kapitel geht nie verloren.
- 1KennenlernenWir lernen die Hauptfigur und die Idee der Woche kennen.
- 2Neue SeiteDie Idee zeigt eine neue Seite.
- 3AusprobierenDie Hauptfigur probiert die Idee auf ihre Weise.
- 4Zwei WegeEine Wahl oder ein anderer Blickwinkel.
- 5Kleiner RückschlagDer Plan klappt nicht; der Preis bleibt begrenzt, das Kapitel endet ruhig.
- 6WiedergutmachenEin Weg findet sich; um Hilfe bitten zählt auch.
- 7AnkommenDie Idee der Woche findet ihren Platz.
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Die Themen des Programms 11–12 Jahre kommen in fester Reihenfolge; dieses Buch zeigt, wie eine Woche darin aussieht. Die echte erste Woche und die Reihenfolge finden Sie auf der Programmseite.
Programm 11–12 Jahre ansehenZu Hause weitermachen
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Kapitelliste und Aufbau
- 01
Kapitel 1
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Kapitel 2
Zugang erforderlich
- 03
Kapitel 3
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- 04
Kapitel 4
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- 07
Kapitel 7
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